Der Kaufpreis ist nur eine Zeile Ihrer Rechnung. Erst mit Erwerbsnebenkosten, dem Zustand und den laufenden Aufgaben sehen Sie, wie viel Kapital das Vorhaben beansprucht.

Diese Blöcke gehören in die Planung

  • Kaufpreis und objektbezogene Erwerbsnebenkosten
  • Bekannte notwendige Arbeiten und spätere Wünsche getrennt
  • Finanzierungskosten und laufende Eigentümerkosten
  • Reserve für Unvorhergesehenes

Belegtes von Geschätztem trennen

Tragen Sie zu jeder Position ein, ob ein Angebot, eine Rechnung oder nur eine Annahme vorliegt. Gerade bei Bestandsgebäuden kann eine Besichtigung weiteren Prüfbedarf zeigen. Ein grober Ansatz wird dadurch nicht automatisch falsch, muss aber als unsicher erkennbar sein.

Bei Kapitalanlagen auch den Betrieb rechnen

Vereinbarte Miete, tatsächliche Zahlungen, Leerstand, Eigentümerkosten und Instandhaltung sind unterschiedliche Größen. Ein später mögliches Mietniveau gehört nicht in die Ist-Rechnung. Unser Rechnereinstieg führt zum bestehenden Invest-Kalkulator.

Die bessere Frage an ein Angebot

Nicht „Ist der Kaufpreis niedrig?“, sondern „Welche Gesamtbelastung entsteht bis die Immobilie so genutzt werden kann, wie ich plane?“ Diese Frage verbessert auch die Unterlagenanforderung an Verkäufer und Makler.

Mit Ihren Zahlen weiterdenken

Passende Rechner öffnen · Begriffe nachschlagen

Welcher Preis ist für Ihre Immobilie realistisch? Beginnen Sie mit einer kostenlosen Immobilienbewertung. Wir besprechen Ihre Ausgangslage und die nächsten Schritte persönlich mit Ihnen.